| Stefan Leiendecker (4. Dan Yuishinkai, Tokyo) | Marion Peter (3. Dan Aikikai Tokyo) | |
„I am mind itself “ Motto von Aikido Yuishinkai Die Faszination, die Aikido ausübt, lässt mich seit über zwanzig Jahren nicht mehr los. Meine Wurzeln liegen im Tendoryu-Aikido von Kenji Shimizu Sensei. Ich besuche zahlreiche Lehrgänge nationaler und internationaler Aikidolehrer, um ein möglichst breites Spektrum von Aikido zu erleben. Seit einigen Jahren fasziniert mich zunehmend der Aspekt von Weichheit, Klarheit und Kontakt. Koretoshi Maruyama Sensei graduierte mich zum 4. DAN. Seine Inspiration erlebe ich als besonders prägend. Aikido without Boundaries |
Als ich 1983 mit Aikido anfing, war ich schnell begeistert von den ästhetischen und fließenden Bewegungen, von der Einfachheit und Komplexität, von der Wirksamkeit dieser KampfKunst,… Doch was macht für mich das Besondere von Aikido aus? Sind es die ästhetischen und fließenden Bewegungen, die so mühelos aussehen? Ist es die ganzheitliche Sichtweise? Meditative Ruhe, Wachsamkeit, sich austoben.Ist es die Kombination von Klarheit und Strenge einer BudoKunst mit der Improvisation des Augenblicks? All das, klar, aber das Besondere im Aikido liegt für mich darin, dass Aggressivität und Gewalt als (lösbarer) Konflikt erfahrbar ist.
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Dinge differenzieren sich Wir sind im Aikido verschiedene Wege gegangen, sodass sich unterschiedliche Aikido-Biographien ergeben haben.
Es fließt zusammen Wir erleben diese Unterschiedlichkeit als sehr bereichernd. Durch unseren Erfahrungsschatz können wir diese Vielschichtigkeit von Aikido im Dojo weitergeben.
Alles im Aikido ist Eins, hieraus entstehen die vielfältigen Erscheinungsformen |